Kongress
0 0.00 %
Lieber ein kleiner Kongress 0 0.00 %
Stilrichtung bzw. Schwerpunkt LA/NY/ Cuban/London/Puertorico 0 0.00 %
Intensivkurs bei einem Lehrer/Privatstunden 4 80.00 %
Sonstige Punkte 1 20.00 %

Autor Nachricht

frank

(Junior Member)

Wenn man auf einen Kongress gehen will, sollte man ihn nach welchen Punkten aussuchen? Größe? Lehrer? Tanzrichtung? Stadt? Umgebung? Party? Shows? Oder versucht man besser bei einem Lehrer intensiv ein paar Stunden zu bekommen? Was haltet Ihr für eine gute Lösung? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
30.05.07, 09:44:59



Danuta

(Senior Member)

.

Hallo Frank,

wenn Du etwas lernen moechtest, such Dir lieber
einen privaten Trainer.

Wenn Du Partyfeeling haben moechtest, geh auf
einen Kongress oder ein Festival.

Zum Beispiel im Juli nach Hamburg.

Gruss Danuta

.
30.05.07, 10:09:16

radeldudel

(Member)

Wichtig ist wohl eher die Qualität des Trainers/Workshops/Kongresses als die Größe, oder nicht?

Ein Spitzenlehrer kann selbst auf einem Riesen Kongress mit hunderten von Teilnehmern beim Workshop richtig was vermitteln, während manch anderer nicht so doller Trainer einem nichtmal in einer Privatstunde etwas sinnvolles beibringen kann.

Noch besser sind natürlich Privatstunden bei einem richtig guten Trainer der außerdem vom Stil her auch zu einem passt.

Das ist allerdings mehr Vermutung als persönliche Erfahrung, ich kenn zwar etliche Lehrer aber bisher nur einen 'kongress', das Salsa-Festival Hamburg, und den haben wir genommen weil er grad passte und weil er für uns Nordlichter einfach zu erreichen war.

Lieben Gruß,
Sam

Ein Salsa-Engel freuen
30.05.07, 10:15:47

Klaus

(Administrator)

geändert von: Klaus - 30.05.07, 10:40:46

Hallo,
ich kann ich mich Danuta voll anschließen: Zum Lernen sind einzelne Workshops oder Privatstunden effizienter, da man bei Kongressen total überladen wird mit Neuem und kaum eine Chance hat, auch nur die Hälfte des Gelernten zu behalten (insofern man das bei dem meist vorgelegten Tempo überhaupt "gelernt" hat). Ich finde das immer extremen "Overload".
Von daher habe ich mich schon vor einiger Zeit eher gegen Kongresse entschieden - obwohl man je nach Wohnort oft gar keine Alternative hat, an hochklassige Lehrer zu kommen. Ich würde es da im Zweifelsfall vorziehen, ein langes Wochenende nach London zu fahren und ein paar intensive Workshops bei Super Mario zu machen zwinkern
Was mir an den Kongressen (ich war 05 in Regensburg und HH) gefallen hat war das Partyfeeling und die Gelegenheit, massenweise Salseros aus der ganzen Welt kennen zu lernen und Tanzen zu sehen. Interessant ist natürlich auch die Chance, mal in was ganz Anderes wie z.B. Bomba oder "Salsa Bauchtanz" reinzuschauen, was man bei einzelnen Workshops wohl nicht so schnell machen würde wie bei einem Full-Pass für einen Kongress.
"Ganz nebenbei" gibt es bei vielen Kongressen noch tolle Konzerte, die für mich persönlich immer der Höhepunkt waren lachen
Extrem nervig bei Kongressen fand' ich dagegen die endlosen Showblocks in den Parties - da würde ich lieber nur die besten 10% von sehen und ansonsten mehr selber tanzen, oder auch mal andere Tänzer beim "normalen" Tanzen beobachten.
Wenn ich's doch noch mal wagen würde, würde ich mir den Kongress nach den angekündigten Leuten und dem "Ruf" (z.B. Eigene Erfahrungen, Berichte im Internet) aussuchen. Regensburg hat m.W. z.B. den Ruf eher klein und familiär, aber auch eng zu sein (wobei ich das nicht wirklich familiär fand, aber natürlich um einiges kleiner als HH) - ob man das nun einem riesigen Kongress wie HH vorzieht, ist Geschmackssache.
Gruß,
Klaus

www.salsaholic.de
30.05.07, 10:37:43



Danuta

(Senior Member)

.

Sehr empfehlenswert soll Chemnitz sein.

http://www.latin-chem.de/
30.05.07, 12:14:13

frank

(Junior Member)

Ich bin die letzten beiden Jahre im Chemnitz gewesen. Die Lehrer waren Klasse, wenn auch in die meißten nicht International sind. In Chemnitz triffst Du jedes Jahr die gleichen Leute. Etwa 75 % der Teilnehmer sollen Wiederholgstäter sein. Vor allen Dingen ist der Kongress billig und es wird viel hochwertiges geboten. Tickets für 4 Tage ab 65 € und wirklich geringe Nebenkosten. Die Shows sind in zwei Klassen zu teilen, Shows mit lokalen Größen und ihren Schülern und halt die der Lehrer. Ich bin nach dem ersten Kongress ein echter Latin Chem Fan geworden. Wie es dieses Jahr wird kann ich nicht abschätzen, da sich unter den Veranstaltern ein wenig was verändert hat. verwirt

Die Qualität der HP hat nichts mit der des LatinChem zu tun. Nicht Abschrecken lassen. cool
30.05.07, 12:41:09
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