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Konzertberichte

Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten... 


Antilliaanse Feesten Indoor, Antwerpen 2004

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Antiliaanse Feesten Indoor, Antwerpen (B), 20. März 2004

Hier sind die ersten Bilder vom Festival - vorerst mal ohne weiteren Komentar

Amarfis y La Banda de Atakke

Amarfis macht heißen Mambo-Merengue. Trotz guter Band und knackigem Sound haben sie mich eher enttäuscht - ich hätte von dieser Gruppe mehr Anheizer-Qualitäten erwartet, aber dazu war die Bühnenpräsenz zu statisch.

Guayacan

Guayacan kam als Vertretung für Roberto Roena, der anscheinend Probleme mit seinem Pass hatte...

Solch eine Vetretung wünsche ich mir öfter... Guayacan war einer der Höhepunkte des Abends. Super Sound, tolles Repertoire und drei Sänger, die das Publikum mitzureißen verstanden.

Die Sänger von Guayacan mischten sich während des Konzerts von Juanes unter's Publikum.

Juanes

Bei Juanes hatte ich so meine Bedenken, wie er bei dem an karibische Rythmen gewöhnten Publikum ankommen würde - schließlich ist Rock (wenn auch Latino-Rock) nicht gerade typisch für dieses Festival. Aber weit gefehlt - Juanes war der meist umjubelte Star an diesem Abend!

Wer den unglaublich dynamischen Auftritt dieses charismatischen Kolumbianers erlebt hat, dürfte verstehen warum. Und die Live-Interpretationen seiner Songs schienen mir mit deutlich mehr Latino-Rhytmen angereichert zu sein als die CD-Versionen.

Africando

Zu Africando brauche ich wohl keinem Salsero viel erzählen, oder? Die Band war hervorragend eingespielt und die Sänger schienen gut drauf zu sein - aber im Vergleich zum ständig über die Bühne rasenden Junaes wirkten sie eher behäbig. Trotzdem kann ich es nicht ganz nachvollziehen, dass während Ihres Aufrittes so viele Zuschauer gingen.

Mini-Fazit

Auch dieses Jahr hat sich die weite Anfahrt zum Indoor Festival ohne Zweifel gelohnt. Mit Guayacan und Africando waren gleich zwei hochkarätige Salsa-Bands auf der Bühne. Und Juanes war für mich eine angenehme überraschung.

Auch wenn ich mich von Jahr zu Jahr wiederhole: Die Organisation war wieder perfekt. Amarfis fing sogar 10 Minuten früher als angekündigt an zu spielen! Dieses mal gab es noch einen zusätzlichen Saal zum Salsa Tanzen (vor lauter guten Konzerten bin ich da garnicht hin gekommen...).

Auch wenn 30 bzw. 35 Euro nicht gerade wenig Geld sind, ist der Eintrittspreis ein echtes Schnäppchen - oft genug wird für ein einzelnes Konzert kaum weniger verlangt.

Ich bin gespannt auf die offiziellen Besucherzahlen des Veranstalters: Ich schätze, es waren etwas weniger als die 9500 vom letzten Jahr.

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Alle Konzertberichte geben persönliche Meinungen wieder.


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Ranking-Hits Copyright 2003 Klaus Reiter (klaus@salsaholic.de). Letzte Änderung: 18.04.2004.